
Bild: Peter Rosendahl
Apen. Die Veranstaltung des SPD-Ortsvereins Apen am vergangenen Donnerstag in der Gaststätte Vollmond war gut besucht. Der Organisator Uwe Rastedt hatte mit seinem Motto zu dem Infoabend den Nagel auf den Kopf getroffen.
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Bild: Peter Rosendahl
Apen. Die Veranstaltung des SPD-Ortsvereins Apen am vergangenen Donnerstag in der Gaststätte Vollmond war gut besucht. Der Organisator Uwe Rastedt hatte mit seinem Motto zu dem Infoabend den Nagel auf den Kopf getroffen.
„Wir haben bewusst als Untertitel den Slogan „Wie kann der kleine Mann Kosten sparen?“ gewählt und damit besonders den Besitzer des in die Jahre gekommenen Eigenheims, also den energiebewussten Aper Bürger oder auch einfach den neuen „Häuslebauer“ angesprochen.“ So konnten sich die Interessierten Infos von örtlichen Meisterbetrieben wie Zimmerei Gallo & Störmer, Krüger-Heizung mit Firma Brötje, Fepa Wohnbau und Baustoffe oder dem Bezirksschornsteinfeger Horst Regensdorf einholen. Regensdorf machte deutlich, dass es nicht immer die Komplettsanierung sein muss. „Wenn ich sehe mit welchen alten Heizungsreglern vielerorts noch gearbeitet wird, so ist dieses gewiss nicht energiebewusst und sehr kostenintensiv für den Verbraucher. Hier könnte man mit wenigen Hundert Euro schon etwas Enormes bewirken“, so Regensdorf weiter. Zu den aktuellen Dämmtechniken konnte Uwe Gallo als Zimmerermeister Ausführungen machen und dabei gleich einwerfen, dass man auch mit guten Materialien und dem handwerklichen Können erfolgreich nachrüsten kann. Am Rande erfuhren die Gäste sogar, dass die Firma Gallo & Störmer hierfür ein Patent entwickelt hat. Ein großes Interesse hatten die Besucher auch an den Ausführungen des Herrn Engel von der Firma Brötje-Heizung, Engel und Holger Krüger erläuterten, wie man heute sein Eigenheim optimal mit Energie versorgt und wie der Staat Umrüstungen finanziell unterstützt. Versicherungsmakler Robert Adams aus Augustfehn ergänzte die Ausführungen und gab Auskünfte zu weiteren Fördermöglichkeiten. „Mich fasziniert, dass man auch mit Kleinigkeiten große Wirkung erzielen kann“, äußerte sich OV-Vorsitzender Volker Gudlat, der den Abend moderierte. Der stellvertretende Bürgermeister Matthias Huber stellte in seinen Abschlussworten heraus, dass sich die Kommune glücklich schätzen kann, hervorragende Fachleute in der Gemeinde zu haben.“ Er dankte den Akteuren und stellte sofort den Anspruch an die Aper-SPD diesen Energiegipfel mit weiteren Themen und Fachleuten zu wiederholen. „Die Bürger haben Interesse und die Veranstaltung passt absolut in die aktuelle Umweltdiskussion mit Erderwärmung und Energieknappheit.
Mit Veranstaltungen dieser Art kann man Menschen zusammenbringen und ein jeder kann profitieren.“
Die Genossen der Aper SPD ließen verlauten, dass dieses bestimmt nicht der letzte Energiegipfel sein wird und man werde sicherlich zu einer zweiten Runde einladen. J. H.-H.