
Apen. Wir verstehen die Betroffenheit der Eltern, fühlen uns aber hier als der zu Unrecht geprügelte Hund. Die Eltern hätten schon am 02. 09. 2009 einem Artikel der NWZ entnehmen können, wie die im Rat vertretenen Parteien und Fraktionen sich zu dieser Thematik geäußert haben.
In einer öffentlichen Schulausschusssitzung kamen alle Fakten auf den Tisch und alle Ausschussmitglieder waren sich einig, die Schulstandorte zu erhalten. Hier hatte sich auch vor dem Hintergrund der Sammlung von Zahlen und Fakten im Arbeitskreis nichts geändert. Die Berichterstattung hat uns schwer geschädigt. Eine Klarstellung des Sachverhaltes und ein erklärendes Wort hat es nicht gegeben. Das ist auch im Hinblick auf die mobilisierten und getäuschten Eltern nicht hinzunehmen. Wir haben uns ,im Gegensatz zur NWZ, nichts vorzuwerfen.
Ich fordere eine Klarstellung des chronologischen Ablaufs und eine korrigierende Stellungnahme der NWZ.
Volker Martz, Fraktionsvorsitzender SPD Apen